Wildlife Photographer Werner Spohr
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Blauer Pfeilgiftfrosch. Diese Baumsteigerart wurde erst 1969 in Surinam entdeckt.

Dendrobates azureus

 
Diese Aspisviper zeigt ihr offenes Maul mit den Giftzähnen zur Abwehr und als letzte Warnung bevor sie angreift.

Vipera aspis

 
         
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Schimpanse Fifi trägt auf ihrem Rücken ihren Sohn Ferdinand. Fifi gilt als ideale Mutter und ist die am besten wissenschaftlich erforschte und in Wildnis lebende Schimpansin. Gombe Stream National Park, Tansania. Seit dem 15.12.2004 wird Fifi vermisst.

Pan troglodytes schweinfurthi

 
Die Schimpansenzwillinge "Roots und Shoots" mit ihrer Mutter Rafiki im Gombe-Stream National Park in Tansania. Diese Zwillinge gaben der gleichnamigen Schutzorganisation von Jane Goodall ihren Namen.

Pan troglodytes schweinfurthi

 
         
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Springtamarine leben in Familiengruppen. Ein Elternpaar hat stets jeweils nur ein Kind zu betreuen.

Callimico goeldii

 
Die Heimat der Roten Uakaris sind die sumpfigen Wälder im Stromgebiet des Amazonas.

Cacayao rubicundus

 
         
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Der Mausmaki, kleinster Primat, dürfte in Madagaskar wohl noch zu den häufigsten Lemurenarten zählen.

Microcebus murinus

 
Der Siamang ist der grösste Gibbon. Sein Lebensraum sind die dichten Regen- und Nebelwälder der Malayischen Halbinsel und der Insel Sumatras.

Symphalangus syndactylus Raffels

 
         
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Buckelwale gehören zur Familie der Furchenwale. Während andere Furchenwale die Hochsee bevorzugen, hält sich der Buckelwal in erster Linie in der Nähe der Küste auf.

Megaptera novaeangliae

 
Australische Beuteltiere, wie das Östliche Graue Riesenkänguru, gehören zu den bekanntesten Tieren dieses Kontinents. Diese gesellige Art ist noch recht häufig.

Macropus giganteus

 
         
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Der Name Koala bedeutet, in der Sprache der australischen Urbevölkerung, „trinkt nicht“. All seine benötigte Feuchtigkeit gewinnt er aus seiner Nahrung, den Eukalyptusblättern.

Phascolarctos cinereus

 
Wie viele andere australische Tiere, so ist auch der Wombat dämmerungs- und nachtaktiv und schläft Tagsüber in seinem unterirdischen Bau.

Vombatus ursinus

 
         
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Der laute Ruf des Kookaburras, der fast wie menschliches Gelächter klingt, hat ihm auch den deutschen Namen „Lachender Hans“ gegeben.

Dacelo gigas

 
Das Wohngebiet des Arakakadus ist Nordqueensland in Australien und Neuguinea. Der Arakakadu ist der grösste Kakadu.

Probosciger aterrimus

 
         
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Ein Waldelefant nimmt lebenswichtige Mineralien in einer Saline des Ndoki-Schutzgebiets auf.

Loxodonta africana cyclotis

 
Kämpfende Waldelefantenbullen im Ndoki-Schutzgebiet, im Regenwald des Kongobeckens.

Loxodonta africana cyclotis

 
         
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Eine Löwin mit ihren Jungen ruht friedlich in der Masai Mara National Reserve.

Panthera leo

 
Diese Löwin hat eine junge Thomson-Gazelle gerissen, um sich und ihre eigenen Jungen zu ernähren. Masai Mara National Reserve.

Panthera leo

 
         
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Dieser Rotbüffel liegt in einer Saline des Ndoki- Schutzgebietes im Regenwald des Kongobeckens.

Syncerus caffer nanus

 
Besonders grosse, hauptsächlich aasfressende Störche, sind die Marabus. Hier beseitigt er die letzten Fische in einem austrocknenden Wasser.

Leptoptilos crumeniferus

 
         
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Der nachtaktive Malaien-Uhu oder Pinseluhu lebt in den Regenwäldern bis in eine Höhe von 700 m in weiten Teilen Südostasiens. Dieser Uhu fällt durch seine riesigen, abstehenden Federohren auf.

Bubo sumatrana

 
Der Weissbauch-Seeadler gehört zu den temperamentvollen, ruffreudigen und sehr gewandten Seeadlern der Tropen.

Haliaeëtus leucogaster

 
         
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Das Pantherchamäleon ist ein Bewohner der feuchten Urwälder Madagaskars. Auf Mauritius und Réunion wurde es vom Menschen eingeführt.

Chamaeleo pardalis

 
Die gelb bis rot behaarte Kotfliege ist auf jedem Kothaufen anzutreffen, den diese Fliege durch ihren empfindlichen Geruchsinn sofort findet.

Scopeuma stercoraria

 
         
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Der Blaue Pfau gehört zu den grössten Hühnervögeln und geniesst in Indien einen besonderen Ruf als Kobravertilger.

Pavo cristatus

 
Der Weissscheitelwürger ist ein typischer Vogel des afrikanischen Akazienbuschlandes. Ostafrika, Tansania.

Eurocephalus ruppelli

 
         
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Bei den Kormoranen wählt das Weibchen ein Männchen und dessen Nistplatz aus. Ist er einverstanden, hört er mit der Werbebalz auf und beginnt mit der Grussbalz.

Phalacrocorax carbo

 
Dukatenfalter fliegen in den Monaten Juni bis September in der Umgebung blumenreicher Wiesen, hauptsächlich in den Südalpentälern.

Lycaena

 
         
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Die Mauereidechse ist eine wärmeliebende Art. Sie bevorzugt sonnige Fels- und Steinwände bis in ca.2000 m Höhe.

Lacerta muralis

 
Während der Fortpflanzungszeit wächst dem Fadenmolchmännchen ein fadenähnlicher Schwanzfortsatz.

Triturus helveticus

 
         
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Da dem Alpensteinbock grosse Hitze sehr unangenehm ist, trifft man ihn vom Juli bis Oktober, in einer Höhe von bis zu 3500 m.

Capra ibex ibex

 
Alpenmurmeltier mit einem Jungen. Heutzutage besiedeln diese Murmeltiere den ganzen Alpenboden bis zu den Ausläufern der Alpen.

Marmota marmota

 
         

 
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